Beiträge getagged mit Werbung

Und jetzt: Die Werbung

Einmal mehr ein Danke an Ralph Ruthe für seinen scharfen Realitätsblick. :D

httpvh://www.youtube.com/watch?v=5jpluWjJuL0

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„Das passt nicht zu uns!“

So oder so ähnlich zeugen immer wieder Kunden von ihrer Beratungsresistenz, wenn die Agentur mit einer neuen Idee für eine Kampagne oder Werbemaßnahme kommt. Auch gern genommen: „Das haben wir noch nie so gemacht.“ Ja klar! Dafür wurde ja auch eine Agentur engagiert, damit eben mal etwas anderes gemacht, in der Hoffnung mehr zu erreichen als bisher ohne. Dafür ist allerdings hilfreich, die eigenen Ziele klar zu definieren. Und vor allem: welche zu haben. ;) Je konkreter, desto besser.

Auch „Die Agentur passt nicht zu uns“ hört man hin und wieder. Gut, okay, soll es geben. Es mag auch Agenturen geben, die wirklich schräge Ideen entwickeln, und denen es dabei egal ist, ob damit die gesamte Firmenphilosphie des Kunden über den Haufen geschmissen wird oder das Image, welches dieser hat. Oder gar, was die Marketingziele sind. Werden aber solche Dinge von der Agentur berücksichtigt, ist es am Kunden, sich auch mal auf etwas neues einzulassen. In der Regel hat sich die Agentur durchaus etwas dabei gedacht.

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Sex sells!

Ist ist allgemein bekannt, dass Sex stark verkaufsfördernd wirken kann. Was mit diesem Clip durchaus eindrucksvoll bewiesen wird. werden würde, wenn irgendetwas verkauft werden sollte. Ich weiß leider nicht, welchen Zweck der Clip haben soll. (Vielleicht soll er Fußball auch in den USA mal populärer machen?)

In jedem Fall ist er unterhaltsam. Für die meisten von uns. Und ziemlich sicher viral.

Gute Unterhaltung!

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5 Praxis-Tipps für die geschäftliche Nutzung von Social Media

Soziale Netzwerke und Blogs verändern die Herangehensweise der Verbraucher, Orte und Dienstleistungen zu finden, wie und wo sie ihre Erfahrungen teilen und gelegentlich auch, wo und wofür sie ihre Zeit und ihr Geld investieren. Ohne das Verständnis von und die Teilnahme an sozialen Netzwerken, kann man die Möglichkeit verschenken, Einfluss auf die Entscheidungsprozesse derer zu nehmen, die den Erfolg Ihres Geschäfts ausmachen.

Während man Social-Media-Spickzettel sieht, wo man auch hinblickt, ist es doch die Wahrheit, dass harte Arbeit vor uns liegt. Als kleine Hilfe sollen diese fünf Praxistipps dienen, um den Erfolg im neuen Web umgehend aufzubauen, zu kultivieren und zu messen.

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Die neuen Richtlinien für Werber auf Facebook

Kurz nach Ostern hat Facebook seine Richtlinien geändert, was die Arten von Werbung auf der eigenen Plattform betrifft. Seitdem liegen einige Unternehmen mit Facebook im Clinch, welche Anzeigen genau nun akzeptabel sind und welche nicht. Das scheint gar nicht so einfach zu beantworten.

Im Facebook-Blog werden da vier Hauptpunkte genannt, was Anzeigen nicht tun sollten, doch mangelt es leider an genauen Erklärungen und Beispielen. Diese Punkte waren: „Unerwartete Benutzer-Erfahrung“, „Unklarheit über wiederkehrendes Endprodukt“, „Unbelegte Claims“ und „inakzeptable Geschäftsmodelle“. Ja, nee, is’ klar. Zum Glück bekamen etwas später Leute wie Jonathan Volk und ein paar andere Facebook-Marketer eine etwas genauere Umschreibung. Hier die Spezifikationen:

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Farce de la XING

Ich bin ja nun bekennender XING-Fan. Sogar die aktuelle Werbekampagne finde ich im zweiten Anlauf gut (der erste Anlauf war ja etwas peinlich). Aber was sich die umsetzende Agentur (oder war es gar XING selbst?!) jetzt noch geleistet hat, ist eine echte Farce.


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Sieben unbequeme Wahrheiten über Social Media

Jürgen Schnick hat in seinem Blog „7 schreckliche Wahrheiten über Social Media“ herausgeschält, die ich in Kurzform zitieren und kommentieren möchte:

1. Kein Mensch liest Ihren Blog

Wie man weiß, gibt es da draußen etwa 200 Millionen Blogs. (…) Die Welt wartet nicht mit angehaltenem Atem darauf, was Sie zu sagen haben (…) Sogenannter „me-too-content“ wird ignoriert. Aufgewärmter und neu gemischter Inhalt wird es nicht bringen. Es gibt mehr als genug sehr guten Content, mit dem Sie sich messen müssen. Wenn Sie nicht eine wirklich gute Antwort auf die Frage haben „Warum soll irgendjemand Ihren Blog lesen?“, dann werden Sie ziemlich unglücklich mit den Ergebnissen sein.

Wie ich immer sage: Warum auch sollte das jemand tun? Und warum sollte Ihnen jemand bei Twitter folgen? Oder Ihr Facebook-Fan werden? Na einfach, weil Sie interessant und/oder unterhaltsam sind! Und weil Sie dafür sorgen, dass man es auch mitbekommt. Das sind einfachste Grundregeln der Marketingkommunikation. Darunter geht es nicht.

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Und es hat XING gemacht

Das Businessportal XING startete kürzlich die Testimonial-Kampagne „Und es hat XING gemacht“, bei der XING-User ihren XING-Moment artikulieren, also den Moment, bei dem sie einen klaren und entscheidenden Vorteil der XING-Nutzung ausmachen konnten. Tolle Sache. Wäre da nicht das unschöne Detail ans Licht gekommen, dass die erste Runde der Testimonials komplett mit Mitarbeitern aus dem eigenen Haus bestückt war. Doch nun der Gegenschlag: Echte XING-User (nicht zu verwechseln mit XING-Mitarbeitern) sollen jetzt mit Schablone auf der eigens angelegten Microsite ihren ureigenen XING-Moment in Szene setzen.

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Die 12 Gebote des Social Media Marketing

Im Social Media Zeitalter müssen viele Marketing-Experten umdenken. Alte Gesetzmäßigkeiten haben sich überlebt, und die Mediaplanung erfordert neue Herangehensweisen. Die Medien-Agentur Webguerillas hat die Trends der zukünftigen Media-Messung in einem aus 12 Thesen bestehenden Media-Manifest zusammengefasst. Hier die Zusammenfassung der Zusammenfassung:

  1. Communities laufen klassischen Content-Webseiten den Rang ab
  2. Neue Herausforderung: Werbesog statt Werbedruck erzeugen
  3. Aufgabe der Zukunft: Markenfans statt Zielgruppen identifizieren
  4. Gradmesser für Mediaplanung wird Aktitvitätsverlust und nicht Streuverlust sein
  5. Tausend-Gesprächs-Preis wird den Tausend-Kontakt-Preis ablösen
  6. Messzahl „Gross-Involvement-Volumen“ (Aktivierungspotenzial) läuft der Messzahl „Gross Rating Point“ (Werbedruck) den Rang ab
  7. Das gesamte Userverhalten zählt (always on) statt der Fernseheinschaltquote
  8. Der passive Medienkonsument ist tot: Involvieren statt Rezipieren
  9. Klassische Medien verlieren die Hoheit: Marken-Content versus Medien-Content
  10. Echtzeit-Monitoring statt (zeitverzögerter) Reichweiten-Umfrage
  11. Community-Zugehörigkeit wird wichtiger als Nielsen-Gebietszugehörigkeit
  12. Markenbotschafter lösen Werbeträger ab

(rebloggt aus dieser Quelle: trickr.de)

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