Beiträge getagged mit Soziale Netze

Diaspora – verstreut oder zerstreut?

„Diaspora“ ist ja nun schonmal echt ein beknackter Name für ein soziales Netzwerk. Ich unterstelle mal im Guten, dass man sich hier auf die ursprüngliche, griechische Bedeutung „Verstreutheit“ bezog, denn auf die historisch geprägte, „Entsetzen“ bzw. „Schande“. Ganz zu schweigen von der ethnisch-religiösen Besetztheit des Wortes. Genaueres erfährt der Detailverliebte bei Wikipedia.

Diaspora (Alpha) ist angetreten, ein Facebook-Konkurrent zu sein, der Privatsphäre und die Kontrolle darüber größer schreibt als sein Wettbewerber. Das Getrommel war entsprechend groß, und nun gibt es die Plattform seit einer Weile. Schon früh hatte ich mich eingetragen, dabei sein zu wollen. Und irgendwann vor ein paar Wochen, gingen die ersten Mails ein: „Bald ist es soweit…“, „Die ersten Invites gehen raus…“, „Bald bekommst auch Du Dein Invite…“ usw.

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„Offlining“ zieht Kreise

Als ich kürzlich schrieb, dass ich künftig regelmäßig einen „Offline Day“ einlegen wolle, hätte ich nicht gedacht, dass das Thema durchaus „heiß“ ist. Hier im Blog und bei Facebook, aber auch in der Offline-Welt war die Resonanz recht groß. Sogar die Initiatoren des mir bis dahin unbekannten „TheOfflineDay“ sind auf mich aufmerksam geworden. Tja, und nun zuletzt auch die Presse… in Form von der Deutschen Welle.

Dort machte der Journalist Richard Fuchs einen Hörfunk-Beitrag über den Scholz & Friends-Kreativdirektor Michael Spaetgens, der einen (betriebsinternen) E-Mail-Knigge geschaffen hat. Im Zuge von Online-Recherchen zur Aufbereitung des Themas für einen Artikel für die Online-Ausgabe der Deutschen Welle, stieß Fuchs auch auf mich und meinen Offline Day (der übrigens am 21. Februar erstmals für mich stattfand… – und gelang!) und rief mich an, um die eine oder andere Stellungnahme von mir zu erhalten. Das Ergebnis seht Ihr hier:

Den vollständigen (und sehr interessanten) Artikel gibt es hier zu lesen.

Und wann ist Euer Offline Day? ^^

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Verlose t3n-Goodies

Nach diversen Einzelkäufen, habe ich kürzlich endlich das Fachblatt t3n abonniert. Ich schlug zu, als es gerade ein nettes Angebot mit Incentives gab: nämlich ein t3n-Shirt und iPhone4-Case. Als nun die Tage die erste Abo-Ausgabe in meinem Briefkasten lag und ich das kleine Päckchen auspackte, war ich jedoch überrascht, darin ein unangekündigtes weiteres Goodie zu finden, und zwar eine iTunes-Karte im Wert von 10 Euro. Na fein, dachte ich. Das ist ja mal eine nette Überraschung. Als ich dies freudig twitterte, erfuhr ich, dass es wohl ein Versehen gewesen war. Dennoch wünschte man mir bei @yeebase-t3n viel Spaß damit. – Danke! :)

Na gut, sagte ich mir, das Kharma hat mit also Gewinne zugestellt, die eigentlich nicht für mich bestimmt waren. (Nee, dachte ich natürlich nicht. Aber so ähnlich.) Also führe ich die Gewinne nun eben jemand anderem zu. Natürlich per fairer Verlosung. Und damit ich das auch endlich mal einsetzen kann, weil ich das unbedingt testen will, … mittels „Pay with a Tweet“. Twittere über dieses kleine Gewinnspiel und gewinne! Jeder, der daran teilnimmt, hat die Chance auf

1 t3n-T-Shirt „Birdswarm“ (Größe L)

1 alkr iPhone4-Case (außen schwarz, innen pink)
(ultradünn und mit abnehmbarem unteren Teil für leichte Nutzung
einer Docking-Station)

1 iTunes-Karte im Wert von 10 Euro (Gutschein für den iTunes Store)

Bitte tragt Euch sicherheitshalber (mit Twitternamen) in die Kommentare ein! Denn erstens habe ich noch keine Erfahrung mit „Pay with a Tweet“ (vor allem nicht mit den Tracking-Möglichkeiten) und zum anderen macht es die Verlosung einfacher. Danke!

Dieses kleine „Gewinnspiel“ läuft bis Mittwoch, den 9. Februar 2011, 12 Uhr (MEZ). Die Gewinner werden dann hier bekannt gegeben. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen.

Viel Glück!


Update (09.02.2011 | 15:25): Das Gewinnspiel wurde heute um 12 Uhr beendet. Aus 47 Teilnehmern wurden per random.org die drei Gewinner ermittelt, und das sind:

Allen Gewinnern herzlichen Glückwunsch! (Und allen Teilnehmern danke für’s Mitmachen!!)
Die Gewinner werden noch schriftlich benachrichtigt, und die Preise werden nach Eingang der Versandadressen umgehend verschickt.
Die genaue Vorgehensweise zur Ermittlung der Teilnehmer und Gewinner war übrigens etwas kompliziert, daher werde ich das in den nächsten Tagen noch verbloggen!


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Offene Fragen zum Thema Social Media

Auf meiner Facebook-Seite stelle ich gestern diese Frage: „Welche Fragen sollte ein gutes Buch zum Thema Social Media für das Business beantworten? Freue mich über jedes Feedback, da für mich so vieles schon selbstverständlich ist und ich es sonst vielleicht außen vor lasse…“

Folgende Punkte wurden dabei schon gesammelt:

  • (Oliver Gronwald:) Zuallererst mal sollte es die Frage an den Lesenden stellen, ob man überhaupt sicherstellen kann, dass auf lange Sicht die gewünschten Social-Media-Kanäle überhaupt betreut werden können. Durch wen und in welcher Form? Und dadurch resultierend beantworten, wieviel und über welchen Kanal Social Media Sinn macht.
  • (Jessica Reindl:) Welche Monitoring-Tools?
  • (Tanya Quintieri:) Bei der Terminologie darauf achten, dass auch Laien es verstehen.
  • (Katrin Hatzke:) Auf Nutzen und Risiken hinweisen. Beispiel die Nestlé-Falle… Dem Nutzer eines Social-Media-Anbieters sollte klar sein: Falls er was zu verbergen hat, wird es schnell ans Licht kommen.
  • (Nick J. Borzer:) In welchen Fällen macht eine Internetpräsenz nur über externe Social Media Sites Sinn und in welchen Fällen eine Verbindung von Social-Media-Sites und eigenen Blogs/Websites etc.?
  • (Nick J. Borzer:) Weiter sollte erötert werden, dass allein die Kenntnis über die Funktionen der verschiedenen Sites sehr zeitintensiv ist, da viele Sites mehr offerieren, als auf den ersten Blick erkennbar ist.
  • (Nick J. Borzer:) Falls möglich (verfügbar) ein Kapitel über rechtliche Obliegenheiten und Gefahren.

Da das Thema auf der Facebook-Pinnwand nach und nach immer weiter nach unten – und damit aus den Augen und aus dem Sinn – rutscht, greife ich es hier noch einmal auf und würde mich freuen, per Kommentare noch weiteren Input von Euch allen zu erhalten. Ich bin mir sicher, Ihr habt noch einige weitere, wertvolle Hinweise für mich. Schließlich soll es ein gutes Buch werden. Ein Buch, dass Bedürfnisse befriedigt und Erwartungen erfüllt. Daher würde ich diese gerne näher kennenlernen. Natürlich ist mir einiges schon durch meine Kunden bekannt … aber bekanntlich lernt man ja nie aus. ^^

Jetzt zeigt mir mal, was Crowdsourcing so leisten kann! ;)

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Wie uns Social Media zusammenbringt

Quelle: Geek & Poke. Deutsche Version: kreativbüro.

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Steine im Garten

„Ich werfe dir auch mal einen Stein in den Garten.“ Lieber einen Stein im Garten als ein Loch im Kopf oder wie? Es ist eine Redensart, die oft verwendet wird, im Sinne von „Ich tu dir auch mal einen Gefallen.“ Aber mal ehrlich: Was soll ich mit den ganzen Steinen im Garten? Wäre mir nicht eigentlich lieber, ich hätte da keine drin?

Was soll das also? Warum wird hier etwas Negatives in etwas positiv Gemeintes – also ins Gegenteil – verkehrt? Man hätte ja auch sagen können „Ich hol’ dir auch mal einen Stein aus dem Garten.“ Andererseits gibt es bei genauerem Hinsehen zahlreiche Beispiele für Gesagtes, das Gegenteiliges meint (z.B. „Hals- und Beinbruch“ bzw. „Mast- und Schotbruch“). Der Grund ist Ironie.

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5 Praxis-Tipps für die geschäftliche Nutzung von Social Media

Soziale Netzwerke und Blogs verändern die Herangehensweise der Verbraucher, Orte und Dienstleistungen zu finden, wie und wo sie ihre Erfahrungen teilen und gelegentlich auch, wo und wofür sie ihre Zeit und ihr Geld investieren. Ohne das Verständnis von und die Teilnahme an sozialen Netzwerken, kann man die Möglichkeit verschenken, Einfluss auf die Entscheidungsprozesse derer zu nehmen, die den Erfolg Ihres Geschäfts ausmachen.

Während man Social-Media-Spickzettel sieht, wo man auch hinblickt, ist es doch die Wahrheit, dass harte Arbeit vor uns liegt. Als kleine Hilfe sollen diese fünf Praxistipps dienen, um den Erfolg im neuen Web umgehend aufzubauen, zu kultivieren und zu messen.

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Projekt: 100 Fans bei Facebook

Eigentlich fehlt ja nur noch ein einziger „Sympathisant“ (oder wie man die ehemals „Fan“ genannten „Gefällt mir“-Klicker in Zukunft nennen mag) für die Facebook-Seite des Kreativbüros, um die 100 voll zu machen. Machbar, sollte man meinen. Aber ein Freund meiner kleinen und feinen Agentur hat es sich nicht nehmen lassen, eine flammende Fürsprache zu halten. Und diese warmen Worte, die mir Effizientertainer Martin Geiger in den Mund legte, möchte ich meiner werten Leserschaft selbstverständlich nicht vorenthalten:

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Invites für Flattr!

Nachdem ich vor ein paar Tagen schonmal über Twitter drei Invites für Flattr vergeben habe, lege ich hier heute nochmal drei nach. Sie werden unter allen verlost, die diesen Beitrag bis morgen (28.05.10) um 12:00 Uhr kommentiert haben. Viel Glück!


Update (28.05.2010, 12:15 Uhr): Die Auslosung ist erfolgt!

Ich gratuliere den Gewinnern Pascal, Niklas Jordan und Torsten! Die Invite-Codes gehen per E-Mail raus.

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Die Visualisierung des Twitter-Netzwerks

Bei Asterisq gibt es ein nettes Tool, das sich „Mentionmap“ nennt und mit dem man sein Twitter-Netzwerk visualisieren kann. Und ganz nebenbei kann man damit auch relevante Leute finden, denen es sich lohnt zu folgen. So eine Visualisierung sieht dann bspw. wie folgt aus:


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