Beiträge getagged mit Social Media

The Elen of Germany

Seit kurzem habe ich die Ehre, „The Voice of Germany“-Kandidatin Elen Wendt (sprich: E-leeeen, nicht Ellen!) social-media-mäßig zu unterstützen, was derzeit vor allem Facebook und Twitter bedeutet. Ich freue mich sehr, für dieses Ausnahmetalent etwas tun zu dürfen, über das ich bereits während der ersten Ausstrahlung zuhause sagte: „Die isses.“ Denn sie hat alles, was man mitbringen muss: Eine tolle und besondere Stimme mit Wiedererkennungswert, ein gesundes Selbstverständnis und die lockere Ausstrahlung eines Popstars. Sie wirkt, als gehöre sie selbstverständlich auf die Bühne, und das, wo sie eigentlich Straßenmusikerin ist (Zwei Beispiele dafür mit Amateuraufnahmen am Ende dieses Artikels!). Allerdings ist genau das auch eine perfekte Schule auf dem Weg nach oben.


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Diaspora – verstreut oder zerstreut?

„Diaspora“ ist ja nun schonmal echt ein beknackter Name für ein soziales Netzwerk. Ich unterstelle mal im Guten, dass man sich hier auf die ursprüngliche, griechische Bedeutung „Verstreutheit“ bezog, denn auf die historisch geprägte, „Entsetzen“ bzw. „Schande“. Ganz zu schweigen von der ethnisch-religiösen Besetztheit des Wortes. Genaueres erfährt der Detailverliebte bei Wikipedia.

Diaspora (Alpha) ist angetreten, ein Facebook-Konkurrent zu sein, der Privatsphäre und die Kontrolle darüber größer schreibt als sein Wettbewerber. Das Getrommel war entsprechend groß, und nun gibt es die Plattform seit einer Weile. Schon früh hatte ich mich eingetragen, dabei sein zu wollen. Und irgendwann vor ein paar Wochen, gingen die ersten Mails ein: „Bald ist es soweit…“, „Die ersten Invites gehen raus…“, „Bald bekommst auch Du Dein Invite…“ usw.

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Die 10 Gebote für Corporate Blogs

Manchmal kommt es vor, dass ich mir Gedanken mache. (Ja, ich weiß…) Meist, nachdem ich bestimmte Gespräche mit Kunden oder Kollegen geführt habe oder einfach eines zum anderen kommt. Dabei entstehen manchmal Geistesblitze wie die ach so populären „7 Tipps wie man…“ oder die „Top 15 Irgendwas“. Ich möchte heute etwas dogmatischer werden… mit den 10 Geboten(!) für Unternehmensblogs.

Download als PDF? Bittesehr:
Die 10 Gebote für Corporate Blogs (184)

Hier sind sie:

1. Gebot

Du sollst stets ehrlich und authentisch, transparent und glaubwürdig sein!

Nicht blöd sein! Versucht man etwas geheim zu halten oder zu vertuschen, kann das nur nach hinten losgehen. Früher oder später kommt es heraus. Und die Internetgemeinde wird nicht gerne „verapplet“. Wir alle machen Fehler. Wahre Größe ist, sie zuzugeben und dazu zu stehen. Das Wertvollste, was wir in den Social Media haben, ist eine in der Regel mühsam und langwierig aufgebaute Glaubwürdigkeit. Diese zu verspielen, bedeutet eigentlich das Aus in den Sozialen Netzen. Dabei hilft es, authentisch zu sein, und nicht, vorzugaukeln, man sei mehr als man de facto ist („Mehr Schein als Sein“) oder stehe für etwas völlig anderes als man es in Wahrheit tut.

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Was ist Xashet?

Tja, was ist Xashet? Das heute um 14 Uhr veröffentlichte Gemeinschaftsprojekt von Torsten Materna (@agentur) und mir (@kreativbuero) ist ein Social-Media-Projekt. Soweit sicher keine Überraschung; aber viel mehr kann noch nicht verraten werden. Wir werden Euch in den nächsten Tagen und Wochen auf dem Laufenden halten. Und verfolgen könnt Ihr das selbstverständlich ab sofort über Twitter und Facebook, und ein Blog ist ebenfalls geplant.

Wir sind gespannt, ob Ihr dahinterkommt, in welche Richtung es bei Xashet gehen wird. Schon bald wird es weitere Hinweise geben. Und wir arbeiten daran, schon in wenigen Wochen mit Xashet live zu gehen – was immer das ist… ;)

Derweil fänden wir es extrem klasse von Euch, wenn Ihr xashet.com in all Euren Circles, Freundes- und Followerkreisen teilen würdet. Vielen Dank dafür!!

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Danke, Barcamp Karlsruhe!

Zuallererst: Das WLAN/Internet hat funktioniert! Reibungslos. Eine Tatsache, die (leider) nicht ansatzweise selbstverständlich, aber doch eigentlich keine Kür, sondern Pflicht ist. Und das ist erst der Anfang meiner Dankesrede und Lobhudelei. Denn war es auch das erste Barcamp für Veranstalter und Karlsruhe, es war nahezu perfekt. Okay, ich gebe zu, es war auch mein erstes Barcamp und mir fehlt der Vergleich, aber mir hat nichts gefehlt, es lief alles reibungslos und meine Erwartungen wurden locker übertroffen. Ich wüsste nicht, was man mehr verlangen kann. Auch alte Barcamp-Hasen waren da mit mir einer Meinung. Ein dickes Danke an das Orga-Team, die Helfer, die Teilnehmer und Referenten und – nicht zu vergessen – die Sponsoren. Ihr habt alles richtig gemacht! :)

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Blog weiter wichtigster Social-Media-Kanal

Laut HubSpot (März 2011) waren 2009 für 52% der US-amerikanischen Firmen ihre Firmenblogs wichtig bis lebensnotwendig. Für Facebook (24%) und YouTube (26%) galt das eher weniger. 2011 konnten die Blogs noch einmal 10% zulegen (auf 62%), und Facebook und YouTube jeweils auf 44% aufschließen; gefolgt von Twitter (Anstieg im gleichen Zeitraum von 21 auf 38%). Damit bleibt das Corporate Blog für das Business weiterhin der wichtigste aller Social-Media-Kanäle.

65% der befragten Firmen betreiben inzwischen auch selbst ein Firmenblog; 2009 waren es erst 48%. Die meisten Blogs (61%) veröffentlichen mindestens einmal pro Woche einen Artikel; 10% täglich und 29% monatlich oder seltener.

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Noch 11 Tage bis zum Social Media Day 2011

Update (29.04.2011):
Der Social Media Day wurde wegen Terminkollision auf den 8. Oktober 2011 verlegt!

Am 7. Mai 2011 ist es wieder soweit, und zum zweiten Mal öffnet der Social Media Day in der Steuerkanzlei Lemminger & Lemminger in Achern seine Pforten. Fünf Fachleute wurden von Juniorchef Johannes Lemminger eingeladen, über die wichtigsten Social-Media-Themen zu referieren und sie auch in Miniworkshops allen interessierten Unternehmern und Wirtschaftsentscheidern zu vermitteln: Corporate Blogging, Facebook, XING, Twitter, Videomarketing und Produktivität stehen im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung, zu der ich meine Leser herzlich einlade. Denn auch ich darf aus meinem Erfahrungsschatz berichten und konkrete Einblicke in den Bereich „How to“ geben. Außerdem als Referenten mit dabei: Ralph Audörsch, Marc Eisinger, Martin Geiger und Tanya Quintieri. Es lohnt sich also.

ACHTUNG: Mit den Aktionscode ‘rh5589′ gibt es satte 33% Rabatt für meine Leser!
Jetzt schnell buchen! Ich hoffe, wir sehen uns dort. :)

 

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re:sümee XI

Meine Erwartungen waren hoch. Nach meinem Besuch der dmexco 2010, war meine Hoffnung, mit der re:publica 2011 eine kompetente und deutlich sympathischere Veranstaltung vorzufinden. Und eine, bei der man auch die Vorträge hören kann, die einen interessieren. (Schließlich hat man ja dafür auch einen Obolus entrichtet; was immerhin den Vorteil hat, wirklich nur echt Interessierte auf der Veranstaltung zu haben.)
Um es vorweg zu nehmen: Meine Erwartungen wurden nur teilweise erfüllt.

Was hat mir gut gefallen?

Die Fülle des Angebots war sehr ordentlich. Darunter gab es auch einige Perlen, die (leider) meist von den üblichen Verdächtigen kamen, wie z.B. Sascha Lobo oder Sascha Pallenberg. (Ob’s am Vornamen liegt? ;) ) Wo sind die unbekannten Schätze, die wir heben können? Aber auch der Vortrag „Das Internet als Gesellschaftsbetriebssystem“ von Gunter Dueck soll so eine Perle gewesen sein; die habe ich leider verpasst, weil ich da bereits für den Vortrag „Facebook fürs Unternehmen?“ anstand (was ich mir besser gespart hätte – siehe weiter unten). Werde ich aber noch nachholen.

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Der Zeitaufwand für Social Media Marketing

Oft werde ich gefragt, wieviel Zeit ich für Social Media aufwende. Eigentlich will das niemand wissen. Eigentlich ist nämlich die Frage, mit welchem Zeitaufwand man allgemein rechnen muss. Natürlich lässt sich das aber eben nicht allgemeingültig beantworten. Doch es gibt ein paar Ansätze für einen Antwortversuch.

Im wesentlichen hängt dies natürlich vom Aktivitätsgrad ab. Dieser wiederum wird bestimmt von der Art der Nutzung: vom Zuhören bis zum Betreiben einer eigenen Community. (Ja, dazu zählt z.B. auch schon eine Facebook-Seite.) So verbringen laut einer aktuellen Studie rund 58% sechs Stunden pro Woche und mehr mit Social Media. Und mehr als ein Drittel gar 11 Stunden und mehr. (Sogar noch satte 15% über 20 Stunden – so wie ich). Die Mehrheit bewegt sich aber mit 39% zwischen ein und fünf Stunden im Social Media Marketing.

Basierend auf einer Grafik von Beth Kanter (2008) und deren Weiterentwicklung von gigaom.com (2010) habe ich eine aktuelle (und eingedeutschte) Übersicht erstellt, die – denke ich – einen recht guten Eindruck vermittelt, für welche Social-Media-Aktivitäten man wieviel Zeit rechnen sollte.

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Social Media Marketing Report 2011

Social Media Examiner hat gestern den „Social Media Marketing Industry Report 2011“ veröffentlicht. Die wichtigsten Erkenntnisse fasse ich hier einmal kurz zusammen:

  • Relevanz: Für 90% der Marketingleute ist Social Media wichtig für ihr Business.
  • Zeitinvestition (oft gefragt): Die Mehrheit (58%) nutzt Social Media sechs Stunden pro Woche oder mehr. Über ein Drittel (34% – also fast der Rest) nutzt Social Media sogar 11 Stunden und mehr (*meld*).
  • Videomarketing ist auf dem Vormarsch: 77% – in Worten: siebenundsiebzig Prozent! – der Marketingfachleute plant eine Steigerung ihrer Video-Marketing-Aktivitäten bei YouTube u.a. Damit ist dies der Top-Bereich, in den 2011 investiert wird.
  • Monitoring: Das ist ein Bereich, in dem jeder einzelne von uns noch viel zu tun hat. Obwohl es schon zahlreiche Tools und Möglichkeiten gibt, haben die meisten hier ihre Hausfaufgaben noch nicht gemacht oder müssen nachsitzen. Ein Drittel jedenfalls hat den Vorsatz, Nachhilfe zu nehmen. Auch die Messkriterien sind nach wie vor umstritten.

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