Beiträge getagged mit Marketing
Neu: Die Sales-Mitgliedschaft bei XING
Verfasst von Ralf Heinrich unter XING am 26. Oktober 2011
Interessant für alle Vertriebler und darüber hinaus: die neue Sales-Mitgliedschaft bei XING. Die Mitgliedschaft kostet monatlich € 29,95 (bei 12 Monaten Laufzeit) bzw. € 49,95 (bei 3 Monaten Laufzeit). Sie ist derzeit noch nur Mitgliedern der XING-Gruppe Vertrieb & Verkauf vorbehalten; eine Mitgliedschaft in der Gruppe ist jedoch unproblematisch und nicht mit einer erforderlichen Freischaltung verbunden. Hier ein Überblick:
Was haltet Ihr von dieser neuen Mitgliedschaftsform?
Die 10 Gebote für Corporate Blogs
Verfasst von Ralf Heinrich unter Blog, Social Media, Werbung & Marketing, Wirtschaft am 18. Juli 2011
Manchmal kommt es vor, dass ich mir Gedanken mache. (Ja, ich weiß…) Meist, nachdem ich bestimmte Gespräche mit Kunden oder Kollegen geführt habe oder einfach eines zum anderen kommt. Dabei entstehen manchmal Geistesblitze wie die ach so populären „7 Tipps wie man…“ oder die „Top 15 Irgendwas“. Ich möchte heute etwas dogmatischer werden… mit den 10 Geboten(!) für Unternehmensblogs.
Download als PDF? Bittesehr:
Die 10 Gebote für Corporate Blogs (184)
Hier sind sie:
1. Gebot
Du sollst stets ehrlich und authentisch, transparent und glaubwürdig sein!
Nicht blöd sein! Versucht man etwas geheim zu halten oder zu vertuschen, kann das nur nach hinten losgehen. Früher oder später kommt es heraus. Und die Internetgemeinde wird nicht gerne „verapplet“. Wir alle machen Fehler. Wahre Größe ist, sie zuzugeben und dazu zu stehen. Das Wertvollste, was wir in den Social Media haben, ist eine in der Regel mühsam und langwierig aufgebaute Glaubwürdigkeit. Diese zu verspielen, bedeutet eigentlich das Aus in den Sozialen Netzen. Dabei hilft es, authentisch zu sein, und nicht, vorzugaukeln, man sei mehr als man de facto ist („Mehr Schein als Sein“) oder stehe für etwas völlig anderes als man es in Wahrheit tut.
Blog weiter wichtigster Social-Media-Kanal
Verfasst von Ralf Heinrich unter Blog, Facebook, Social Media, Werbung & Marketing, Wirtschaft am 23. Mai 2011
Laut HubSpot (März 2011) waren 2009 für 52% der US-amerikanischen Firmen ihre Firmenblogs wichtig bis lebensnotwendig. Für Facebook (24%) und YouTube (26%) galt das eher weniger. 2011 konnten die Blogs noch einmal 10% zulegen (auf 62%), und Facebook und YouTube jeweils auf 44% aufschließen; gefolgt von Twitter (Anstieg im gleichen Zeitraum von 21 auf 38%). Damit bleibt das Corporate Blog für das Business weiterhin der wichtigste aller Social-Media-Kanäle.
65% der befragten Firmen betreiben inzwischen auch selbst ein Firmenblog; 2009 waren es erst 48%. Die meisten Blogs (61%) veröffentlichen mindestens einmal pro Woche einen Artikel; 10% täglich und 29% monatlich oder seltener.
Noch 11 Tage bis zum Social Media Day 2011
Verfasst von Ralf Heinrich unter Bildung, Regionales & Lokales, Social Media, Werbung & Marketing am 26. April 2011
Update (29.04.2011):
Der Social Media Day wurde wegen Terminkollision auf den 8. Oktober 2011 verlegt!
Am 7. Mai 2011 ist es wieder soweit, und zum zweiten Mal öffnet der Social Media Day in der Steuerkanzlei Lemminger & Lemminger in Achern seine Pforten. Fünf Fachleute wurden von Juniorchef Johannes Lemminger eingeladen, über die wichtigsten Social-Media-Themen zu referieren und sie auch in Miniworkshops allen interessierten Unternehmern und Wirtschaftsentscheidern zu vermitteln: Corporate Blogging, Facebook, XING, Twitter, Videomarketing und Produktivität stehen im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung, zu der ich meine Leser herzlich einlade. Denn auch ich darf aus meinem Erfahrungsschatz berichten und konkrete Einblicke in den Bereich „How to“ geben. Außerdem als Referenten mit dabei: Ralph Audörsch, Marc Eisinger, Martin Geiger und Tanya Quintieri. Es lohnt sich also.
ACHTUNG: Mit den Aktionscode ‘rh5589′ gibt es satte 33% Rabatt für meine Leser!
Jetzt schnell buchen! Ich hoffe, wir sehen uns dort.
Der Zeitaufwand für Social Media Marketing
Verfasst von Ralf Heinrich unter Social Media am 12. April 2011
Oft werde ich gefragt, wieviel Zeit ich für Social Media aufwende. Eigentlich will das niemand wissen. Eigentlich ist nämlich die Frage, mit welchem Zeitaufwand man allgemein rechnen muss. Natürlich lässt sich das aber eben nicht allgemeingültig beantworten. Doch es gibt ein paar Ansätze für einen Antwortversuch.
Im wesentlichen hängt dies natürlich vom Aktivitätsgrad ab. Dieser wiederum wird bestimmt von der Art der Nutzung: vom Zuhören bis zum Betreiben einer eigenen Community. (Ja, dazu zählt z.B. auch schon eine Facebook-Seite.) So verbringen laut einer aktuellen Studie rund 58% sechs Stunden pro Woche und mehr mit Social Media. Und mehr als ein Drittel gar 11 Stunden und mehr. (Sogar noch satte 15% über 20 Stunden – so wie ich). Die Mehrheit bewegt sich aber mit 39% zwischen ein und fünf Stunden im Social Media Marketing.
Basierend auf einer Grafik von Beth Kanter (2008) und deren Weiterentwicklung von gigaom.com (2010) habe ich eine aktuelle (und eingedeutschte) Übersicht erstellt, die – denke ich – einen recht guten Eindruck vermittelt, für welche Social-Media-Aktivitäten man wieviel Zeit rechnen sollte.
Social Media Marketing Report 2011
Verfasst von Ralf Heinrich unter Social Media, Werbung & Marketing am 8. April 2011
Social Media Examiner hat gestern den „Social Media Marketing Industry Report 2011“ veröffentlicht. Die wichtigsten Erkenntnisse fasse ich hier einmal kurz zusammen:
- Relevanz: Für 90% der Marketingleute ist Social Media wichtig für ihr Business.
- Zeitinvestition (oft gefragt): Die Mehrheit (58%) nutzt Social Media sechs Stunden pro Woche oder mehr. Über ein Drittel (34% – also fast der Rest) nutzt Social Media sogar 11 Stunden und mehr (*meld*).
- Videomarketing ist auf dem Vormarsch: 77% – in Worten: siebenundsiebzig Prozent! – der Marketingfachleute plant eine Steigerung ihrer Video-Marketing-Aktivitäten bei YouTube u.a. Damit ist dies der Top-Bereich, in den 2011 investiert wird.
- Monitoring: Das ist ein Bereich, in dem jeder einzelne von uns noch viel zu tun hat. Obwohl es schon zahlreiche Tools und Möglichkeiten gibt, haben die meisten hier ihre Hausfaufgaben noch nicht gemacht oder müssen nachsitzen. Ein Drittel jedenfalls hat den Vorsatz, Nachhilfe zu nehmen. Auch die Messkriterien sind nach wie vor umstritten.

Fallbeispiel Jabra: Kundendienst 2.0
Verfasst von Ralf Heinrich unter Social Media, Twitter, Werbung & Marketing, Wirtschaft am 29. März 2011
Letztes Jahr habe ich mir ein Schnurlos-Headset von Jabra gekauft. Man gönnt sich ja sonst nichts. Wie erwartet, war ich hoch zufrieden mit der Qualität, und alles funktionierte bestens und wie es soll. Dann, vor wenigen Wochen, begannen sich plötzlich meiner Anrufer zu beschweren, dass sie mit unangenehmen Geräuschen belästigt würden. Und das war erst der Anfang. Es endete damit, dass man mich gar nicht mehr hören konnte, sondern nur noch eine laute, undefinierbare Geräuschkulisse. Wider Erwarten (und bei mir die große Ausnahme) traten die Probleme nun aber immerhin noch in der Garantiezeit auf. Also kurzerhand bei Jabra die Rücksendung registriert und das Headset eingeschickt.
Neun Tage später erhalte ich das Headset zurück. Wie ich feststelle, ist es nicht meines, sondern ein Austauschgerät. Damit habe ich natürlich kein Problem – solange es nur funktioniert. Das tat es auch. Nur leider nicht in der gewohnten Qualität, sondern mit leicht schnarrend-brummenden Geräuschen, teilweise abhängig von der Kopfbewegung. Frustrierend. Neun Tage ohne Headset und dann das? Nur der Gedanke daran, noch einmal neun Tage ohne Headset auskommen zu müssen, hinderte mich daran, das Gerät ohne Umschweife sofort wieder einzupacken und erneut einzuschicken. Dafür ein kleiner Frust-Tweet:
„Mein Headset ist wieder da. (Vor 9 Tagen eingeschickt.) Es ist aber nicht meins. Und dafür brummt es jetzt bewegungsabhängig. Uncool. #jabra“
Danke, Fotolia!
Verfasst von Ralf Heinrich unter Werbung & Marketing am 14. Februar 2011
Vom Bilderdienst Fotolia kaufe ich nun in der Tat nicht sehr regelmäßig Bilder ein. Aber manchmal eben doch. Nun wird man ja gezwungen, mindestens 25 Credits zu kaufen, die man dann in gekaufte Bilder verwandeln kann. Und inzwischen ist es ohnehin so, dass man in Schnitt schon 5 Credits für ein Bild hinblättern muss. Sprich: Man hat vor einem guten Jahr noch mehr Bild für seine Credits bekommen. Und die Credits waren auch etwas günstiger. Also kaufte ich im November 2009 mal 100 Stück und bekam dafür per Zugabegeschäft immerhin noch 5 Bonus-Credits obendrauf. (Heute gibt’s da für das gleiche nur noch drei.) Dann habe ich so nach und nach 52 Credits von meinem Guthaben verbraucht und dann länger nichts mehr. Vor ein paar Tagen nun konnte ich jetzt mal ein paar Stock Photos brauchen. Doch was musste ich feststellen? Mein Restguthaben war verfallen! Ja, hier mitten unter uns in Deutschland. (Wo sowas rechtlich ohne Hand und Fuß ist!)
„SEO“ für den Facebook-Newsfeed
Verfasst von Ralf Heinrich unter Facebook am 26. Januar 2011
Noch weit bis 2010 hinein war der Facebook-Newsfeed praktisch eine Timeline ähnlich der von Twitter. Und das ist er noch – wenn man sich bei der Auswahl zwischen „Hauptmeldungen“ (Top News) und „Neueste Meldungen“ (Most Recent) für letzteres entscheidet. Aber: Wie Facebook nun kürzlich durchblicken ließ, verwenden (leider?) 95% aller Nutzer nur die Hauptmeldungen (Top News). Das dürfte u.a. daran liegen, dass dies die Standardeinstellung ist, wenn man den Newsfeed („Neuigkeiten“) aufruft. Will man mit seinen Fan- und Unternehmensseiten also jemanden erreichen, tut man gut daran, dies zu bedenken und möglichst viel dafür zu tun, in den Hauptmeldungen zu erscheinen. 
Offene Fragen zum Thema Social Media
Verfasst von Ralf Heinrich unter Internes, Social Media, Werbung & Marketing, Wirtschaft am 11. Januar 2011
Auf meiner Facebook-Seite stelle ich gestern diese Frage: „Welche Fragen sollte ein gutes Buch zum Thema Social Media für das Business beantworten? Freue mich über jedes Feedback, da für mich so vieles schon selbstverständlich ist und ich es sonst vielleicht außen vor lasse…“
Folgende Punkte wurden dabei schon gesammelt:
- (Oliver Gronwald:) Zuallererst mal sollte es die Frage an den Lesenden stellen, ob man überhaupt sicherstellen kann, dass auf lange Sicht die gewünschten Social-Media-Kanäle überhaupt betreut werden können. Durch wen und in welcher Form? Und dadurch resultierend beantworten, wieviel und über welchen Kanal Social Media Sinn macht.
- (Jessica Reindl:) Welche Monitoring-Tools?
- (Tanya Quintieri:) Bei der Terminologie darauf achten, dass auch Laien es verstehen.
- (Katrin Hatzke:) Auf Nutzen und Risiken hinweisen. Beispiel die Nestlé-Falle… Dem Nutzer eines Social-Media-Anbieters sollte klar sein: Falls er was zu verbergen hat, wird es schnell ans Licht kommen.
- (Nick J. Borzer:) In welchen Fällen macht eine Internetpräsenz nur über externe Social Media Sites Sinn und in welchen Fällen eine Verbindung von Social-Media-Sites und eigenen Blogs/Websites etc.?
- (Nick J. Borzer:) Weiter sollte erötert werden, dass allein die Kenntnis über die Funktionen der verschiedenen Sites sehr zeitintensiv ist, da viele Sites mehr offerieren, als auf den ersten Blick erkennbar ist.
- (Nick J. Borzer:) Falls möglich (verfügbar) ein Kapitel über rechtliche Obliegenheiten und Gefahren.
Da das Thema auf der Facebook-Pinnwand nach und nach immer weiter nach unten – und damit aus den Augen und aus dem Sinn – rutscht, greife ich es hier noch einmal auf und würde mich freuen, per Kommentare noch weiteren Input von Euch allen zu erhalten. Ich bin mir sicher, Ihr habt noch einige weitere, wertvolle Hinweise für mich. Schließlich soll es ein gutes Buch werden. Ein Buch, dass Bedürfnisse befriedigt und Erwartungen erfüllt. Daher würde ich diese gerne näher kennenlernen. Natürlich ist mir einiges schon durch meine Kunden bekannt … aber bekanntlich lernt man ja nie aus. ^^
Jetzt zeigt mir mal, was Crowdsourcing so leisten kann!






