„SEO“ für den Facebook-Newsfeed

Noch weit bis 2010 hinein war der Facebook-Newsfeed praktisch eine Timeline ähnlich der von Twitter. Und das ist er noch – wenn man sich bei der Auswahl zwischen „Hauptmeldungen“ (Top News) und „Neueste Meldungen“ (Most Recent) für letzteres entscheidet. Aber: Wie Facebook nun kürzlich durchblicken ließ, verwenden (leider?) 95% aller Nutzer nur die Hauptmeldungen (Top News). Das dürfte u.a. daran liegen, dass dies die Standardeinstellung ist, wenn man den Newsfeed („Neuigkeiten“) aufruft. Will man mit seinen Fan- und Unternehmensseiten also jemanden erreichen, tut man gut daran, dies zu bedenken und möglichst viel dafür zu tun, in den Hauptmeldungen zu erscheinen.

, , , , , , , , , , ,

1 Kommentar

Offline Day

Der Gedanke ist gereift und scheint doch so unglaublich. Vor allem, allen, die mich kennen. Und doch: Ich werde es tun. Und ich werde es schaffen. Ich werde ab sofort einmal pro Monat einen Tag komplett offline verbringen. Keine E-Mails, kein XING, kein Facebook, kein Twitter, kein Qype, kein Skype… nix! Auch nicht – oder: schon gar nicht – über’s Handy. Nur konzentriertes Arbeiten. (Okay, dafür – wenn nötig – äußerstenfalls mal eine Google-Recherche. Aber damit hat sich’s dann auch.)

Da diese Tage nicht immer am gleichen Tag im Monat stattfinden werden, werde ich sie künftig mit einer morgendlichen Twitter-/Facebookmeldung „#Offline-Tag“ (oder „#Offline Day“) einleiten. Und das wird dann auch das letzte sein, bevor ich sinnbildlich den Stecker ziehe. Ich bin mal gespannt und werde berichten. Und ich weiß, Martin Geiger wird mich dabei genau im Auge behalten… ^^

, , , , , , , , ,

8 Kommentare

Was treibt die Telekom mit meinen Daten?!

Es ist noch gar nicht so lange her, da hat die Telekom mich für ihr (sogenanntes) Serviceportal zwangsrekrutiert. Heißt: Ich musste mich dort online registrieren, um mein dortiges Konto verwalten zu können (Download von Rechnungen, Änderungen usw.). Natürlich(?!) musste ich dafür eine T-Online-Adresse einrichten. Schlimm genug. Nun ist es aber naturgemäß so, dass ich diese E-Mail-Adresse überhaupt nicht brauche, also auch gar nicht außerhalb der Telekom-Plattform verwende. Dementsprechend kommuniziere ich sie auch an keiner Stelle. An gar keiner! Überhaupt nicht! Niemals.

Und trotzdem bekomme ich seit ein paar Tagen Spam-Mails an diese Adresse geschickt. Noch tröpfeln sie. Aber es scheinen langsam mehr zu werden. Wie kann das sein? Was stellt die Telekom mit meinen Daten an, dass diese plötzlich bei Spam-Mailern auftauchen?!

Wie sieht es bei Euch aus? Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?

Update: Ich beginne jetzt mal damit, hier die Firmen zu listen und an den Pranger zu stellen, von denen ich per Newsletter/Spam-Mails an besagte Adresse belästigt werde:

(Stand: 07.11.2011. Leider habe ich viele Mails direkt als Spam gelöscht, ohne sie hier mit einzutragen.)

Update (22.11.2011): Habe soeben mein T-Online-Mailkonto abgeschaltet. Genauer gesagt: Ich habe es ohnehin nie direkt abgerufen, sondern nur Weiterleitungen auf meinen normalen Mailaccount bekommen. Diese Weiterleitung habe ich nun abgeschaltet, und damit sollte jetzt eigentlich Ruhe sein. Mir doch egal, wenn sich in dem Postfach die Mails auftürmen…

, , , , , , , , , , , , , , ,

Keine Kommentare

Der Photoshop Tutorial Rap

, , ,

Keine Kommentare

Offene Fragen zum Thema Social Media

Auf meiner Facebook-Seite stelle ich gestern diese Frage: „Welche Fragen sollte ein gutes Buch zum Thema Social Media für das Business beantworten? Freue mich über jedes Feedback, da für mich so vieles schon selbstverständlich ist und ich es sonst vielleicht außen vor lasse…“

Folgende Punkte wurden dabei schon gesammelt:

  • (Oliver Gronwald:) Zuallererst mal sollte es die Frage an den Lesenden stellen, ob man überhaupt sicherstellen kann, dass auf lange Sicht die gewünschten Social-Media-Kanäle überhaupt betreut werden können. Durch wen und in welcher Form? Und dadurch resultierend beantworten, wieviel und über welchen Kanal Social Media Sinn macht.
  • (Jessica Reindl:) Welche Monitoring-Tools?
  • (Tanya Quintieri:) Bei der Terminologie darauf achten, dass auch Laien es verstehen.
  • (Katrin Hatzke:) Auf Nutzen und Risiken hinweisen. Beispiel die Nestlé-Falle… Dem Nutzer eines Social-Media-Anbieters sollte klar sein: Falls er was zu verbergen hat, wird es schnell ans Licht kommen.
  • (Nick J. Borzer:) In welchen Fällen macht eine Internetpräsenz nur über externe Social Media Sites Sinn und in welchen Fällen eine Verbindung von Social-Media-Sites und eigenen Blogs/Websites etc.?
  • (Nick J. Borzer:) Weiter sollte erötert werden, dass allein die Kenntnis über die Funktionen der verschiedenen Sites sehr zeitintensiv ist, da viele Sites mehr offerieren, als auf den ersten Blick erkennbar ist.
  • (Nick J. Borzer:) Falls möglich (verfügbar) ein Kapitel über rechtliche Obliegenheiten und Gefahren.

Da das Thema auf der Facebook-Pinnwand nach und nach immer weiter nach unten – und damit aus den Augen und aus dem Sinn – rutscht, greife ich es hier noch einmal auf und würde mich freuen, per Kommentare noch weiteren Input von Euch allen zu erhalten. Ich bin mir sicher, Ihr habt noch einige weitere, wertvolle Hinweise für mich. Schließlich soll es ein gutes Buch werden. Ein Buch, dass Bedürfnisse befriedigt und Erwartungen erfüllt. Daher würde ich diese gerne näher kennenlernen. Natürlich ist mir einiges schon durch meine Kunden bekannt … aber bekanntlich lernt man ja nie aus. ^^

Jetzt zeigt mir mal, was Crowdsourcing so leisten kann! ;)

, , , , , , , ,

3 Kommentare

Wie uns Social Media zusammenbringt

Quelle: Geek & Poke. Deutsche Version: kreativbüro.

, , , , , ,

1 Kommentar

Weihnachten 2.0.10: Grüße von Social Claus

Liebe Kunden, Partner und Freunde des Kreativbüros – *

Wie für die meisten, galt auch für mich: 2010 war ein durchwachsenes, aber insgesamt besseres Jahr. Nach dem fast desaströsen 2009 war das zugegebenermaßen kaum ein Kunststück. Doch es zeigte einen Trend auf: glücklicherweise den nach oben.

Und so konnte das Kreativbüro im Mai auch sein 5jähriges Bestehen feiern. Auch wenn dies mit leichten Startschwierigkeiten von statten ging… ;o) (Beleg hier!) – Auf die nächsten fünf Jahre!

Eine weitere Entwicklung in diesem Jahr war die Schwerpunkt-verlagerung hin zum Social-Media-Marketing. Dieser Trend wird wohl auch 2011 anhalten und sich mutmaßlich gar verstärken. Der Bedarf ist einfach immens. Ich zitiere mich mal selbst:

„XING, Facebook, Twitter, Qype… – Der größte Fehler wäre, sie zu ignorieren.“


, , , , , ,

2 Kommentare

„Das passt nicht zu uns!“

So oder so ähnlich zeugen immer wieder Kunden von ihrer Beratungsresistenz, wenn die Agentur mit einer neuen Idee für eine Kampagne oder Werbemaßnahme kommt. Auch gern genommen: „Das haben wir noch nie so gemacht.“ Ja klar! Dafür wurde ja auch eine Agentur engagiert, damit eben mal etwas anderes gemacht, in der Hoffnung mehr zu erreichen als bisher ohne. Dafür ist allerdings hilfreich, die eigenen Ziele klar zu definieren. Und vor allem: welche zu haben. ;) Je konkreter, desto besser.

Auch „Die Agentur passt nicht zu uns“ hört man hin und wieder. Gut, okay, soll es geben. Es mag auch Agenturen geben, die wirklich schräge Ideen entwickeln, und denen es dabei egal ist, ob damit die gesamte Firmenphilosphie des Kunden über den Haufen geschmissen wird oder das Image, welches dieser hat. Oder gar, was die Marketingziele sind. Werden aber solche Dinge von der Agentur berücksichtigt, ist es am Kunden, sich auch mal auf etwas neues einzulassen. In der Regel hat sich die Agentur durchaus etwas dabei gedacht.

, , , , , , ,

Keine Kommentare

Die Weihnachtsgeschichte neu erzählt

Hier zwei tolle Fundstücke. Die Weihnachtsgeschichte auf Social-Media-Art; so, wie sie sich vermutlich heutzutage ereignet hätte haben können… ^^ – Gute Unterhaltung und viel Spaß!

Danke an InterOne und Excentric für die beiden tollen Interpretationen!

, , , , , , , , , , , , , , , , ,

2 Kommentare