Archiv für Kategorie Social Media
The Elen of Germany
Verfasst von Ralf Heinrich unter Internes, Social Media am 16. Dezember 2011
Seit kurzem habe ich die Ehre, „The Voice of Germany“-Kandidatin Elen Wendt (sprich: E-leeeen, nicht Ellen!) social-media-mäßig zu unterstützen, was derzeit vor allem Facebook und Twitter bedeutet. Ich freue mich sehr, für dieses Ausnahmetalent etwas tun zu dürfen, über das ich bereits während der ersten Ausstrahlung zuhause sagte: „Die isses.“ Denn sie hat alles, was man mitbringen muss: Eine tolle und besondere Stimme mit Wiedererkennungswert, ein gesundes Selbstverständnis und die lockere Ausstrahlung eines Popstars. Sie wirkt, als gehöre sie selbstverständlich auf die Bühne, und das, wo sie eigentlich Straßenmusikerin ist (Zwei Beispiele dafür mit Amateuraufnahmen am Ende dieses Artikels!). Allerdings ist genau das auch eine perfekte Schule auf dem Weg nach oben.
Neu: Die Sales-Mitgliedschaft bei XING
Verfasst von Ralf Heinrich unter XING am 26. Oktober 2011
Interessant für alle Vertriebler und darüber hinaus: die neue Sales-Mitgliedschaft bei XING. Die Mitgliedschaft kostet monatlich € 29,95 (bei 12 Monaten Laufzeit) bzw. € 49,95 (bei 3 Monaten Laufzeit). Sie ist derzeit noch nur Mitgliedern der XING-Gruppe Vertrieb & Verkauf vorbehalten; eine Mitgliedschaft in der Gruppe ist jedoch unproblematisch und nicht mit einer erforderlichen Freischaltung verbunden. Hier ein Überblick:
Was haltet Ihr von dieser neuen Mitgliedschaftsform?
Deutscher Datenschutz und der Facebook-Like-Button
Verfasst von Ralf Heinrich unter Facebook, Technologie am 25. Oktober 2011
Danke an Henning Tillmann für einen gut erklärenden Artikel zum Thema Datenschutz im Internet. An Hand des Bildes hier rechts wird schön demonstriert, wie auch der Like-Button von Facebook funktioniert.
Mehr über den Sinn und Unsinn des Vorgehens des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD), hier im Artikel.
Auch ich begrüße grundsätzlich die Diskussion um den Datenschutz und die Privatsphäre im Internet, halte aber wilden Aktionismus für unangebracht. Leider tut sich die deutsche Regierung und ihre ausführenden Organe aber hauptsächlich dadurch hervor. Es wäre schön, Deutschland sich nicht immer selbst vorsätzlich ausbremsen würde und lieber ein wenig mehr Schwerpunkt auf Aufklärung setzen würde als auf Entmündigung und Bestrafung.
Oder wie sehen das meine werten Leser?
Diaspora – verstreut oder zerstreut?
Verfasst von Ralf Heinrich unter Social Media am 14. Oktober 2011
„Diaspora“ ist ja nun schonmal echt ein beknackter Name für ein soziales Netzwerk. Ich unterstelle mal im Guten, dass man sich hier auf die ursprüngliche, griechische Bedeutung „Verstreutheit“ bezog, denn auf die historisch geprägte, „Entsetzen“ bzw. „Schande“. Ganz zu schweigen von der ethnisch-religiösen Besetztheit des Wortes. Genaueres erfährt der Detailverliebte bei Wikipedia.
Diaspora (Alpha) ist angetreten, ein Facebook-Konkurrent zu sein, der Privatsphäre und die Kontrolle darüber größer schreibt als sein Wettbewerber. Das Getrommel war entsprechend groß, und nun gibt es die Plattform seit einer Weile. Schon früh hatte ich mich eingetragen, dabei sein zu wollen. Und irgendwann vor ein paar Wochen, gingen die ersten Mails ein: „Bald ist es soweit…“, „Die ersten Invites gehen raus…“, „Bald bekommst auch Du Dein Invite…“ usw.
Der Blog oder das Blog? Teil 2
Verfasst von Ralf Heinrich unter Blog, Social Media am 25. August 2011
Als ich mit diesem Blog begann, war einer meiner ersten Artikel „Der Blog oder das Blog“. Damals, vor ziemlich genau zwei Jahren, kam ich zu einem logischen Schluss: es muss „das Blog“ heißen. Das Weblogbuch. Und Google gab mir recht. Ein knappe Mehrheit verwendete ‚das‘ statt ‚der‘.
Auf Grund eines aktuellen Artikels von Anatol Stefanowitsch, „Das Blog ist tot, es lebe der Blog“, habe ich eben die Google-Suche noch einmal durchgeführt, mit einem verblüffenden, überraschenden und für mich schockierend bedauerlichen Ergebnis: Während „das Blog“ rund 3,86 Mio. Ergebnisse lieferte, kam bei „der Blog“ die beeindruckende Zahl von 2,76 Mio. Treffern heraus.
Haha! Angetäuscht und verwandelt! Genau, es ist immer noch so, dass der meiner Ansicht nach korrekte Sprachgebrauch überwiegt: das Blog. Umfragen hin, Umfragen her. Das ist die Realität. Und – herrjeh! – soll doch jeder schreiben wie er mag. Der Duden lässt ja auch sonst reichlich Alternativen zu allem möglichen zu, dann eben auch hier. Wie sagte Helge einst: „Bei mir darf jeder machen, was er will.“
Justus – ÂÂdas Buch
Verfasst von Ralf Heinrich unter Internes, Social Media am 10. August 2011
Diese Woche startet das von Erfolgsflüsterer Marc Eisinger konzipierte und vom Kreativbüro mit meiner Wenigkeit umgesetzte und sehr ehrgeizige Projekt „Justus – das Buch“. Hierfür wird ein erklecklicher Teil der Social-Media-Kanäle genutzt und neben einem Reise-Blog eigens auch ein Social Media Newsroom eingerichtet, der zentral auch die Inhalte von Facebook, Twitter und YouTube widerspiegelt.
Um was geht es?

„Justus“ steht synonym für das Buch „Ruiniert statt reich? Kapitalanlagen“, in dem die Autoren Dieter Fischer und Holger J. Schefold schonungslos die Machenschaften der Kapitalwelt aufdecken. Um eine entsprechende Verbreitung der Informationen zu erlangen, schicken die Autoren, die auf einen erheblichen Teil ihrer Autorenhonorare verzichtet haben, das Buch nun auf Deutschlandreise.
Die 10 Gebote für Corporate Blogs
Verfasst von Ralf Heinrich unter Blog, Social Media, Werbung & Marketing, Wirtschaft am 18. Juli 2011
Manchmal kommt es vor, dass ich mir Gedanken mache. (Ja, ich weiß…) Meist, nachdem ich bestimmte Gespräche mit Kunden oder Kollegen geführt habe oder einfach eines zum anderen kommt. Dabei entstehen manchmal Geistesblitze wie die ach so populären „7 Tipps wie man…“ oder die „Top 15 Irgendwas“. Ich möchte heute etwas dogmatischer werden… mit den 10 Geboten(!) für Unternehmensblogs.
Download als PDF? Bittesehr:
Die 10 Gebote für Corporate Blogs (184)
Hier sind sie:
1. Gebot
Du sollst stets ehrlich und authentisch, transparent und glaubwürdig sein!
Nicht blöd sein! Versucht man etwas geheim zu halten oder zu vertuschen, kann das nur nach hinten losgehen. Früher oder später kommt es heraus. Und die Internetgemeinde wird nicht gerne „verapplet“. Wir alle machen Fehler. Wahre Größe ist, sie zuzugeben und dazu zu stehen. Das Wertvollste, was wir in den Social Media haben, ist eine in der Regel mühsam und langwierig aufgebaute Glaubwürdigkeit. Diese zu verspielen, bedeutet eigentlich das Aus in den Sozialen Netzen. Dabei hilft es, authentisch zu sein, und nicht, vorzugaukeln, man sei mehr als man de facto ist („Mehr Schein als Sein“) oder stehe für etwas völlig anderes als man es in Wahrheit tut.
Was ist Xashet?
Verfasst von Ralf Heinrich unter Social Media am 14. Juli 2011
Tja, was ist Xashet? Das heute um 14 Uhr veröffentlichte Gemeinschaftsprojekt von Torsten Materna (@agentur) und mir (@kreativbuero) ist ein Social-Media-Projekt. Soweit sicher keine Überraschung; aber viel mehr kann noch nicht verraten werden. Wir werden Euch in den nächsten Tagen und Wochen auf dem Laufenden halten. Und verfolgen könnt Ihr das selbstverständlich ab sofort über Twitter und Facebook, und ein Blog ist ebenfalls geplant.
Wir sind gespannt, ob Ihr dahinterkommt, in welche Richtung es bei Xashet gehen wird. Schon bald wird es weitere Hinweise geben. Und wir arbeiten daran, schon in wenigen Wochen mit Xashet live zu gehen – was immer das ist…
Derweil fänden wir es extrem klasse von Euch, wenn Ihr xashet.com in all Euren Circles, Freundes- und Followerkreisen teilen würdet. Vielen Dank dafür!!


Seit dem großen Relaunch im Frühjahr warte ich – wie viele andere – nun schon, dass XING sich mal wieder eines besseren besinnt, und einiges (zurück) zum Guten wendet. Immerhin hat man es nach langer Wartezeit geschafft, die Gruppen-Events wieder ein wenig in den Fokus der Gruppenmitglieder zu rücken. Dafür werden aber Newsletter und Termineinladungen faktisch überhaupt nicht mehr zur Kenntnis genommen. Da sie für viele Gruppen das Herzstück der Kommunikation darstellen, mehr als nur ein riesiger Faux-pas.

